Institut


Smart research for fresh designs


Designforschung befasst sich mit mehr als Ästhetik und Ergonomie. Designforschung untersucht alle Zeichen, die ein Unternehmen in der Gestaltung der Mensch-Marke-Produkt-Beziehung setzt.

Entsprechend beginnt unsere Arbeit, noch bevor Märkte vorhanden sind: Bei der Identifikation relevanter Consumer Insights und der Entwicklung tragfähiger Produktideen. Sie überprüft Erwartungshaltungen und emotionale und funktionale Anforderungen. Antizipiert den Erfolg erster Konzepte und Designentwürfe für Produkt und Packung vor der Einführung. Und checkt den Einsatz marketingpolitischer Instrumente bis hin zu Diversifikation und Relaunch.

Im Mittelpunkt steht dabei weniger das Messen, sondern vielmehr das Erkennen: Designforschung dechiffriert Alltagsroutinen. Sie decodiert die dahinterliegenden Motive und Bedürfnisse der Verbraucher. Identifiziert Treiber und relevante Stellschrauben in der Beziehung zwischen Marke und Mensch, zwischen Mensch und Produkt und im strategischen Gefüge von Produkt und Dachmarke.

Hier zeigt Designforschung Möglichkeiten auf, entwickelt erste Produktideen und konkretisiert diese in visuellen Positionierungen. Sie entwickelt und prüft im Dialog mit dem Konsumenten innovative Routen in der Produkt- und Packungsgestaltung.

Damit ist Designforschung weit mehr als nur prüfende Instanz. Sie ist entwickelndes Verfahren, Denk- und Arbeitswerkzeug für Innovation und verbraucherrelevante Optimierungen. Und damit Quelle von Wachstumswissen.

Die Mission
Mehrwertforschung für Wachstumswissen.

Die Mission
Mehrwertforschung für Wachstumswissen.

Relevante und spannende Informationen sind mehr als nur Daten. Sie sind Mehrwert. Mehrwert für all diejenigen, die mit ihren Ideen und ihrem Können Marken wachsen lassen.

Forschung kann diesen Mehrwert nur aus einer doppelten Übersetzungsleistung heraus generieren:

  • Marketingfragen müssen in intelligente und kreative Forschungsdesigns und Analysekonzepte übersetzt werden.
  • Die gewonnenen Daten müssen wieder rückübersetzt werden in lebendige Informationen und praxisnahe Lösungen.

Deswegen sehen wir uns nicht nur als messende und prüfende Instanz. Sondern als eine Schnittstelle zwischen Marketing und Konsument, die die richtigen Fragen stellt und die richtigen Antworten liefert. Und damit den Lernprozess möglichst effizient, empathisch und erkenntnisreich gestaltet.

Das erfordert von uns dreierlei: Eine frische Denke als Ideengeber und kreativer Methodiker im gemeinsamen Forschungsprozess von Kunde und Institut. Freude an der Herausforderung komplexer Fragestellungen und Neugierde auf Logiken und Zusammenhänge unter der Oberfläche. Und analytischen Tiefgang bei der Dechiffrierung von Konsumentenverhalten und Ableitung kluger Empfehlungen für die Gestaltung der Mensch-Marke-Produkt-Beziehung.

Das Forschungskonzept
Jenseits der Abfrageforschung.

Das Forschungskonzept
Jenseits der Abfrageforschung.

Ein Konsument ist ein Konsument ist ein Konsument. Und eben kein Analytiker. Eine gelingende Alltagspraxis hängt vielfach von etablierten Routinen und sicheren Gewissheiten ab, mit denen zu dieser Kaffeemaschine oder zu jenem Joghurt gegriffen wird, ohne dass dies jemals hinreichend begründet werden könnte. Im Gegenteil: Reflexionen würden den reibungslosen Vollzug des Alltags nur stören. Wir haben gekauft, was wir wollten (manchmal auch nicht), aber was uns wirklich bewegt, was uns wirklich wichtig ist, bleibt dabei oft im Dunkeln.

Aufgrund dieser hohen Bedeutung impliziten Wissens und intuitiver Entscheidungskraft lassen sich die wirklich spannenden Dinge nur selten erfragen, sondern sind analytisch zu erschließen. Rationalisierende Selbstdeutungen und Selbstreflexionen des Konsumenten sind bestenfalls zu kurz greifend, schlimmstenfalls fehlleitend für Marketing und Entscheider.

Aus diesem Grund beruht unser analytisches Konzept auf zwei Prinzipien:

  • Fragen und Themenfelder werden am unmittelbaren Erleben ausgerichtet: Weg von Selbstdeutungen und Reflexionen hin zu intuitiven Äußerungen und spontan-assoziativen Wahrnehmungen.
  • Diese Ebene des unmittelbaren Erlebens und spontanen Bewertens wird in ein analytisches Gesamtkonzept eingebunden: Es gilt, die innere Logik von Treibern und Hebeln zu identifizieren, ohne auf Selbsterkenntnis und Reflexivität des Befragten angewiesen zu sein.

Egal ob qualitativ oder quantitativ: Es geht um Untersuchungsdesigns, die die Alltagspraxis und ihre Routinen dechiffrieren und rekonstruieren und den Hintergrund menschlicher Entscheidungen ausleuchten anstelle einer „Abfrageforschung“, die alles und jedes erfragt, aber letztlich nur wenige Antworten liefern kann.

Die Menschen
Interdisziplinäre Kompetenzen und ein Gefühl für die Dinge.

Die Menschen
Interdisziplinäre Kompetenzen und ein Gefühl für die Dinge.

Designforschung verlangt mehr als nur fachliche Kompetenzen. Wir müssen unsere Werkzeuge, die wir an der Hand haben, kreativ nutzen. Es geht um die Kombination aus Professionalität und Empathie und das Wissen, dass die richtige Strategie mit den richtigen Fragen beginnt.

Wir müssen Verständnis und ein Gefühl für Schnittstellen, Interaktionen und Beziehungen entwickeln, um Forschungsgegenstand und -fragen mit den richtigen Methoden und Analysekonzepten abzubilden und zu bearbeiten.

All das verlangt Menschen, die verantwortungsvoll und flexibel handeln. Menschen, die analytisch und kreativ denken. Menschen, die lernen und sich auch einmal korrigieren. Menschen, die in Zahlen, Bildern und Wörtern denken und dies auszudrücken wissen. Menschen, die in Teams und in flachen Hierarchien zusammenarbeiten und sich entfalten können.

Der Institutserfolg beruht auf der Arbeit von Menschen, die unterschiedliches Wissen, Fähigkeiten, Persönlichkeiten und Sichtweisen vereinen und einbringen. Das drückt sich auch in der Biografie der Menschen aus, die hier arbeiten: Kulturwissenschaftler, Psychologen, Soziologen, Betriebs- und Volkswirte mit Erfahrungen sowohl aus Instituts- und betrieblicher Marktforschung als auch aus Kreativagentur und strategischer Planung.

Dipl. Volksw. Dipl. Soz. Arnd von Romatowski | Kontakt

Dipl. Soz. Katharina Graeser | Kontakt

Dipl. BW Geoffrey Hildbrand | Kontakt

Dipl. Soz. Marlene Hofmann | Kontakt

FAMS Tina Kleiner | Kontakt

Dipl. Medienwiss. Monika Langenberger | Kontakt

FAMS Isabella Maier | Kontakt

M.Sc. Kognitionspsych. Lisa Mayer | Kontakt

B.Sc. BW Felicitas Meßmer | Kontakt

Dipl. Sozialwiss. Ina Mollenhauer | Kontakt

M.A. BW Charlott Saggau | Kontakt

M.A. Politikwiss. Henning Sauerland | Kontakt

Dipl. Soz. Claudia Scheibe | Kontakt

Office-Management Maike Seifert | Kontakt

Das Netzwerk
In Allianzen viel bewegen.

Das Netzwerk
In Allianzen viel bewegen.

Unsere Kernkompetenz besteht in den konzeptionellen, analytischen und strategischen Bereichen der Designforschung. Hierauf konzentrieren wir uns und hierin wollen wir gut sein.

Unseren Anspruch auf eine intelligente und kreative Forschung verwirklichen wir mit einem Netzwerk ausgewählter Partner, die in ihrem Bereich über State-of-the-art-Technologie und Know-how verfügen und uns mit einer durchsatzstarken Infrastruktur versorgen:

  • Innovative Technologieprovider für Programmierung und Hosting von WAPI-, CAPI- und Onlinestudien
  • Responsestarke, aktive Access Panels für Gen Pop und spezielle Zielgruppen
  • Kooperation mit Studios in Europa, Asien sowie Nord- und Südamerika für die Organisation von Studiotests und Gruppendiskussionen
  • Durchsatzstarke Feldorganisationen mit qualifizierten Interviewern auch für B-to-B und Pharmaforschung
  • Leistungsstarke CATI-Studios mit Muttersprachlern (über eine onlinebasierte CATI-Plattform können zudem lokale Partner aus unterschiedlichsten Sprachräumen zusammengeschaltet werden)

International
In der Welt vor Ort.

International
In der Welt vor Ort.

Ob es Gruppendiskussionen mit Liebhaberinnen der traditionellen brasilianischen Küche in São Paulo oder mit designorientierten Einrichtern von Luxusbädern in Mailand sind. Ob es sich um WAPI-gestützte Conjointanalysen mit New Yorker Müttern zum Thema Babyfläschchen handelt oder um Onlinebefragungen von Carboxylmethylcellulose-Einkäufern in Fernost – die Durchführung und Koordination internationaler Studien gehört zu unseren Kernaufgaben.

Hier greifen wir auf ein Netzwerk mit anderen Instituten und Studios aus West- und Osteuropa, aus Asien und aus Nord- und Südamerika zurück, die unsere Handschrift und Philosophie kennen und teilen:

  • Europa: Frankreich, Niederlande, Spanien, Italien, Großbritannien, Schweden, Russland, Polen
  • Amerika: USA, Brasilien
  • Asien: China, Japan, Südkorea

Weitere Partnerschaften in anderen Ländern sind im Aufbau.

Philosophie ist, von den Erfahrungen unserer Partner vor Ort und den Kenntnissen der lokalen Gegebenheiten und Kulturen zu profitieren wie auch umgekehrt die Aufgabenstellungen der Untersuchung optimal zu vermitteln und eine zielorientierte Umsetzung zu gewährleisten.

Daher ist es uns wichtig, vor Ort präsent zu sein. Vor Ort die Interviewer und Moderatoren zu briefen. Um zu beobachten und anzuleiten. Und um O-Töne und unmittelbare Eindrücke wieder mit zurückzunehmen. 

Zahlen, Daten, Fakten
Alles Wichtige im Überblick.

Zahlen, Daten, Fakten
Alles Wichtige im Überblick.

Das Institut

  • Gegründet 1979
  • Geschäftsführender Gesellschafter: Arnd von Romatowski
  • Sitz in Hamburg mit Partnerschaften weltweit
  • Derzeit 12 feste und 23 freie Mitarbeiter
  • Umsatz 2011: 2,5 Mio. Euro


Mitgliedschaften

  • ESOMAR
  • ADM
  • BVM


Forschungstätigkeit

  • International : national = 60 : 40
  • B2C : B2B = 85 : 15
  • Quantitativ : Qualitativ = 60 : 40

Institut


Smart research for fresh designs


Designforschung befasst sich mit mehr als Ästhetik und Ergonomie. Designforschung untersucht alle Zeichen, die ein Unternehmen in der Gestaltung der Mensch-Marke-Produkt-Beziehung setzt.

Entsprechend beginnt unsere Arbeit, noch bevor Märkte vorhanden sind: Bei der Identifikation relevanter Consumer Insights und der Entwicklung tragfähiger Produktideen. Sie überprüft Erwartungshaltungen und emotionale und funktionale Anforderungen. Antizipiert den Erfolg erster Konzepte und Designentwürfe für Produkt und Packung vor der Einführung. Und checkt den Einsatz marketingpolitischer Instrumente bis hin zu Diversifikation und Relaunch.

Im Mittelpunkt steht dabei weniger das Messen, sondern vielmehr das Erkennen: Designforschung dechiffriert Alltagsroutinen. Sie decodiert die dahinterliegenden Motive und Bedürfnisse der Verbraucher. Identifiziert Treiber und relevante Stellschrauben in der Beziehung zwischen Marke und Mensch, zwischen Mensch und Produkt und im strategischen Gefüge von Produkt und Dachmarke.

Hier zeigt Designforschung Möglichkeiten auf, entwickelt erste Produktideen und konkretisiert diese in visuellen Positionierungen. Sie entwickelt und prüft im Dialog mit dem Konsumenten innovative Routen in der Produkt- und Packungsgestaltung.

Damit ist Designforschung weit mehr als nur prüfende Instanz. Sie ist entwickelndes Verfahren, Denk- und Arbeitswerkzeug für Innovation und verbraucherrelevante Optimierungen. Und damit Quelle von Wachstumswissen.

Die Mission
Mehrwertforschung für Wachstumswissen.

Die Mission
Mehrwertforschung für Wachstumswissen.

Relevante und spannende Informationen sind mehr als nur Daten. Sie sind Mehrwert. Mehrwert für all diejenigen, die mit ihren Ideen und ihrem Können Marken wachsen lassen.

Forschung kann diesen Mehrwert nur aus einer doppelten Übersetzungsleistung heraus generieren:

  • Marketingfragen müssen in intelligente und kreative Forschungsdesigns und Analysekonzepte übersetzt werden.
  • Die gewonnenen Daten müssen wieder rückübersetzt werden in lebendige Informationen und praxisnahe Lösungen.

Deswegen sehen wir uns nicht nur als messende und prüfende Instanz. Sondern als eine Schnittstelle zwischen Marketing und Konsument, die die richtigen Fragen stellt und die richtigen Antworten liefert. Und damit den Lernprozess möglichst effizient, empathisch und erkenntnisreich gestaltet.

Das erfordert von uns dreierlei: Eine frische Denke als Ideengeber und kreativer Methodiker im gemeinsamen Forschungsprozess von Kunde und Institut. Freude an der Herausforderung komplexer Fragestellungen und Neugierde auf Logiken und Zusammenhänge unter der Oberfläche. Und analytischen Tiefgang bei der Dechiffrierung von Konsumentenverhalten und Ableitung kluger Empfehlungen für die Gestaltung der Mensch-Marke-Produkt-Beziehung.

Das Forschungskonzept
Jenseits der Abfrageforschung.

Das Forschungskonzept
Jenseits der Abfrageforschung.

Ein Konsument ist ein Konsument ist ein Konsument. Und eben kein Analytiker. Eine gelingende Alltagspraxis hängt vielfach von etablierten Routinen und sicheren Gewissheiten ab, mit denen zu dieser Kaffeemaschine oder zu jenem Joghurt gegriffen wird, ohne dass dies jemals hinreichend begründet werden könnte. Im Gegenteil: Reflexionen würden den reibungslosen Vollzug des Alltags nur stören. Wir haben gekauft, was wir wollten (manchmal auch nicht), aber was uns wirklich bewegt, was uns wirklich wichtig ist, bleibt dabei oft im Dunkeln.

Aufgrund dieser hohen Bedeutung impliziten Wissens und intuitiver Entscheidungskraft lassen sich die wirklich spannenden Dinge nur selten erfragen, sondern sind analytisch zu erschließen. Rationalisierende Selbstdeutungen und Selbstreflexionen des Konsumenten sind bestenfalls zu kurz greifend, schlimmstenfalls fehlleitend für Marketing und Entscheider.

Aus diesem Grund beruht unser analytisches Konzept auf zwei Prinzipien:

  • Fragen und Themenfelder werden am unmittelbaren Erleben ausgerichtet: Weg von Selbstdeutungen und Reflexionen hin zu intuitiven Äußerungen und spontan-assoziativen Wahrnehmungen.
  • Diese Ebene des unmittelbaren Erlebens und spontanen Bewertens wird in ein analytisches Gesamtkonzept eingebunden: Es gilt, die innere Logik von Treibern und Hebeln zu identifizieren, ohne auf Selbsterkenntnis und Reflexivität des Befragten angewiesen zu sein.

Egal ob qualitativ oder quantitativ: Es geht um Untersuchungsdesigns, die die Alltagspraxis und ihre Routinen dechiffrieren und rekonstruieren und den Hintergrund menschlicher Entscheidungen ausleuchten anstelle einer „Abfrageforschung“, die alles und jedes erfragt, aber letztlich nur wenige Antworten liefern kann.

Die Menschen
Interdisziplinäre Kompetenzen und ein Gefühl für die Dinge.

Die Menschen
Interdisziplinäre Kompetenzen und ein Gefühl für die Dinge.

Designforschung verlangt mehr als nur fachliche Kompetenzen. Wir müssen unsere Werkzeuge, die wir an der Hand haben, kreativ nutzen. Es geht um die Kombination aus Professionalität und Empathie und das Wissen, dass die richtige Strategie mit den richtigen Fragen beginnt.

Wir müssen Verständnis und ein Gefühl für Schnittstellen, Interaktionen und Beziehungen entwickeln, um Forschungsgegenstand und -fragen mit den richtigen Methoden und Analysekonzepten abzubilden und zu bearbeiten.

All das verlangt Menschen, die verantwortungsvoll und flexibel handeln. Menschen, die analytisch und kreativ denken. Menschen, die lernen und sich auch einmal korrigieren. Menschen, die in Zahlen, Bildern und Wörtern denken und dies auszudrücken wissen. Menschen, die in Teams und in flachen Hierarchien zusammenarbeiten und sich entfalten können.

Der Institutserfolg beruht auf der Arbeit von Menschen, die unterschiedliches Wissen, Fähigkeiten, Persönlichkeiten und Sichtweisen vereinen und einbringen. Das drückt sich auch in der Biografie der Menschen aus, die hier arbeiten: Kulturwissenschaftler, Psychologen, Soziologen, Betriebs- und Volkswirte mit Erfahrungen sowohl aus Instituts- und betrieblicher Marktforschung als auch aus Kreativagentur und strategischer Planung.

Dipl. Volksw. Dipl. Soz. Arnd von Romatowski | Kontakt

Dipl. Soz. Katharina Graeser | Kontakt

Dipl. BW Geoffrey Hildbrand | Kontakt

Dipl. Soz. Marlene Hofmann | Kontakt

FAMS Tina Kleiner | Kontakt

Dipl. Medienwiss. Monika Langenberger | Kontakt

FAMS Isabella Maier | Kontakt

M.Sc. Kognitionspsych. Lisa Mayer | Kontakt

B.Sc. BW Felicitas Meßmer | Kontakt

Dipl. Sozialwiss. Ina Mollenhauer | Kontakt

M.A. BW Charlott Saggau | Kontakt

M.A. Politikwiss. Henning Sauerland | Kontakt

Dipl. Soz. Claudia Scheibe | Kontakt

Office-Management Maike Seifert | Kontakt

Das Netzwerk
In Allianzen viel bewegen.

Das Netzwerk
In Allianzen viel bewegen.

Unsere Kernkompetenz besteht in den konzeptionellen, analytischen und strategischen Bereichen der Designforschung. Hierauf konzentrieren wir uns und hierin wollen wir gut sein.

Unseren Anspruch auf eine intelligente und kreative Forschung verwirklichen wir mit einem Netzwerk ausgewählter Partner, die in ihrem Bereich über State-of-the-art-Technologie und Know-how verfügen und uns mit einer durchsatzstarken Infrastruktur versorgen:

  • Innovative Technologieprovider für Programmierung und Hosting von WAPI-, CAPI- und Onlinestudien
  • Responsestarke, aktive Access Panels für Gen Pop und spezielle Zielgruppen
  • Kooperation mit Studios in Europa, Asien sowie Nord- und Südamerika für die Organisation von Studiotests und Gruppendiskussionen
  • Durchsatzstarke Feldorganisationen mit qualifizierten Interviewern auch für B-to-B und Pharmaforschung
  • Leistungsstarke CATI-Studios mit Muttersprachlern (über eine onlinebasierte CATI-Plattform können zudem lokale Partner aus unterschiedlichsten Sprachräumen zusammengeschaltet werden)

International
In der Welt vor Ort.

International
In der Welt vor Ort.

Ob es Gruppendiskussionen mit Liebhaberinnen der traditionellen brasilianischen Küche in São Paulo oder mit designorientierten Einrichtern von Luxusbädern in Mailand sind. Ob es sich um WAPI-gestützte Conjointanalysen mit New Yorker Müttern zum Thema Babyfläschchen handelt oder um Onlinebefragungen von Carboxylmethylcellulose-Einkäufern in Fernost – die Durchführung und Koordination internationaler Studien gehört zu unseren Kernaufgaben.

Hier greifen wir auf ein Netzwerk mit anderen Instituten und Studios aus West- und Osteuropa, aus Asien und aus Nord- und Südamerika zurück, die unsere Handschrift und Philosophie kennen und teilen:

  • Europa: Frankreich, Niederlande, Spanien, Italien, Großbritannien, Schweden, Russland, Polen
  • Amerika: USA, Brasilien
  • Asien: China, Japan, Südkorea

Weitere Partnerschaften in anderen Ländern sind im Aufbau.

Philosophie ist, von den Erfahrungen unserer Partner vor Ort und den Kenntnissen der lokalen Gegebenheiten und Kulturen zu profitieren wie auch umgekehrt die Aufgabenstellungen der Untersuchung optimal zu vermitteln und eine zielorientierte Umsetzung zu gewährleisten.

Daher ist es uns wichtig, vor Ort präsent zu sein. Vor Ort die Interviewer und Moderatoren zu briefen. Um zu beobachten und anzuleiten. Und um O-Töne und unmittelbare Eindrücke wieder mit zurückzunehmen. 

Zahlen, Daten, Fakten
Alles Wichtige im Überblick.

Zahlen, Daten, Fakten
Alles Wichtige im Überblick.

Das Institut

  • Gegründet 1979
  • Geschäftsführender Gesellschafter: Arnd von Romatowski
  • Sitz in Hamburg mit Partnerschaften weltweit
  • Derzeit 12 feste und 23 freie Mitarbeiter
  • Umsatz 2011: 2,5 Mio. Euro


Mitgliedschaften

  • ESOMAR
  • ADM
  • BVM


Forschungstätigkeit

  • International : national = 60 : 40
  • B2C : B2B = 85 : 15
  • Quantitativ : Qualitativ = 60 : 40